Das Projekt ist im Interkulturellen Wohnen angesiedelt und knüpft an die Erfahrungen der Aufsuchenden Suchtberatung für Geflüchtete, finanziert durch den Integrationsfond, an.
Die Beratung erfolgt im neuen Büro im S-Bahnhof Sundgauer Straße und bietet kultursensible Gespräche - und bei Bedarf auch muttersprachliche Betreuung an.
Durch Einzelbetreuung, Gruppenangebote und die enge Vernetzung mit bezirklichen Akteuren und Therapieeinrichtungen wird die Teilhabe und Stabilisierung der Klient:innen gefördert.

